Buchbesprechung in DAS ARGUMENT zu »Austerität als politisches Projekt«

Felix Syrovatka hat »Austerität als politisches Projekt« für DAS ARGUMENT 305 (Heft 6, 2013, S 945f.) besprochen:

»Schuldenbremse, Haushaltsüberwachung und Währungsstabilität sind die dominierenden Schlagworte europäischer Austeritätspolitik. Ein Staat könne nicht ›über seine Verhältnisse‹ leben, so der Tenor der Eliten. Das Ziel eines ausgeglichenen Haushalts ist zwar seit langem in den europäischen Verträgen verankert, doch ist es in der Krise nochmals verschärft worden. Wie wurde dieser fi nanzpolitische Grundsatz zur europäischen Staatsräson? Welche Interessen- und Akteurskonstellationen waren es, die die Europäisierung des neoliberalen »strategischen Leitbilds« (14) ausgeglichener Staatshaushalte forcierten?«

Mir sei es gelungen

»den Prozess der europäischen Integration aus den Kräfteverhältnissen und Widersprüchen bei der schrittweisen Durchsetzung des neoliberalen Paradigmas des ausgeglichenen Staatshaushalts verständlich zu machen.«

Die ganze Besprechung findet ihr hier.

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